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Fahrsimulator

Übungsfahrt

Fahrsimulator

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Übungsfahrt

Fahrsimulator

Fahrsimulator

Übungsfahrt mit Blaulicht

Fahrsimulator

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Bedienungspult

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Unfallrettungssimulator

Trainingssituation

Rettungssimulator Überschlag

Unfallrettungssimulator

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Rettungssimulator Überschlag

Einsatzfahrtraining

Neben dem Training auf dem Übungsplatz und im Gelände werden Simulationsanlagen für die Aus- und Fortbildung der Thüringer Polizei genutzt. Die Fahrsimulation dient dem Training von Verhaltensmustern für die Bewältigung besonderer Situationen bei Einsatzfahrten unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten. Der Unfallrettungssimulator wird zum Training der Eigenrettung und der Rettung anderer Personen verwendet.


 

Fahrsimulator

Im Jahr 2004 wurde der erste Fahrsimulator für die Aus- und Fortbildung der Thüringer Polizei angeschafft. Nachdem das Vorgängermodell nicht länger den technischen Anforderungen einer modernen Polizeiausbildung standhalten konnte, ist an den Bildungseinrichtungen seit Dezember 2019 ein neuer Fahrsimulator der Firma Lander aus Spanien im Einsatz. Mittels aktueller Technik wird ein Umfeld realistischen Fahrens geschaffen, das von einer räumlich getrennten Überwachungsstation aus kontrolliert wird.

Die Fahrerkabine ist auf einer frei beweglichen Basis montiert. Hierdurch werden physikalischen Kräfte realitätsnah nachgeahmt. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die grafische Darstellung auf drei großzügig dimensionierten Bildschirmen.

Der Fahrsimulator bietet eine hohe Anzahl an Trainingsprogrammen, die vom Fahrtrainer erstellt bzw. direkt beeinflusst werden können. Darüber hinaus stehen Tools zur Überwachung und Bewertung von Simulationssitzungen zur Verfügung.

Das neue Gerät weist eine deutliche Senkung der Fälle von Kinetose (Fahrsimulationskrankheit) auf und minimiert damit eines der großen Probleme in Simulationsanlagen.
 

Unfallrettungssimulator

Der Unfallrettungssimulator ist seit 2008 ein fester Bestandteil der Aus- und Fortbildung. Die Leerkarosse des 5er BMW ohne Motor und Getriebe dreht sich nach dem Rhönradprinzip „System Landmann“ in Erdbodennähe, um einen Unfall realitätsnaher nachstellen zu können. Im Jahr 2012 kam es zu verschiedenen Weiterentwicklungen. Zum einen durch die Verwendung von Projektionstechnik zur Darstellung einer bestimmten Fahrstrecke, zum anderen durch den Einbau eines absenkbaren Kabinendaches, um so Karosserieverformungen nach einem Überschlag nachzubilden.

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