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Eine Polizistin mit Brille im Gespräch mit einem Bürger

 

Zivilcourage zeigen - Aktion-Tu-Was - Eine Initiative Ihrer Polizei

 

Polizeiliche Prävention der Thüringer Polizei

Prävention umfasst alle Programme und Maßnahmen, die Kriminalität als gesellschaftliches Phänomen oder als individuelles Ereignis quantitativ verhüten, qualitativ vermindern oder zumindest in ihren Folgen gering halten. Die polizeiliche Prävention als Kernaufgabe umfasst im Rahmen gesamtgesellschaftlicher Prävention eigenständig durch die Polizei wahrzunehmende Aufgaben sowie die Mitwirkung an Präventionsmaßnahmen anderer Verantwortungsträger. Der konkrete Beitrag besteht vor allem darin, diese auf kriminalitätsrelevante Probleme hinzuweisen und zur Problemlösung benötigte Informationen bereitzustellen.

Diese Seiten sind ein umfangreiches Angebot an aufbereiteten Informationen zu verschiedenen Themenbereichen für alle Interessierten. Sie verweist unter anderem auch auf Nutzungsmöglichkeiten im Rahmen des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) und hält News und aktuelle Informationen bereit.

Aktuell


  • „Beste Verdienstmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, wenig Arbeit“ – mit solchen Jobangeboten locken Kriminelle ihre Opfer. In Jobbörsen, Internetauftritten oder per E-Mail geben sie sich als Vertreter scheinbar seriöser Unternehmen aus. Ihr Ziel: Bankinformationen. Deshalb haben die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes und eBay Kleinanzeigen gemeinsam eine Präventionskampagne gestartet, die Nutzerinnen und Nutzer auf die Gefahren dubioser Stellenangebote und vermeintlich lukrativer Nebenverdienstmöglichkeiten aufmerksam macht.

    Mehr Informationen zur aktuellen Betrugsmasche erhalten Sie hier>

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    Ab dem 1. Juli 2022 stehen für das Zuschussprogramm "Einbruchschutz-Investitionszuschuss 455-E" keine Fördermittel zur Verfügung. Anträge können daher aktuell nicht gestellt werden.
    Die Förderung war mit Inkrafttreten des Bundeshaushalts 2022 wieder aufgenommen worden, ist jetzt aber eingestellt worden. In diesem Jahr wird es also keine Zusagen mehr für das Zuschussprogramm geben.
    Sobald eine erneute Entscheidung des Parlamentes getroffen wird, informiert ProPK auf der K-Einbruch Website

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    Beim Reisen gilt: Sicherheit muss ins Gepäck, denn Langfinger und Betrüger machen keinen Urlaub.
    Doch man kann sich schützen. Das beginnt schon bei der Vorbereitung, gilt für die Zeit der Abwesenheit von zuhause und natürlich auch am Urlaubsort.
    Die Polizei gibt Tipps.

    Zur Pressemitteilung der Landespolizeidirektion gelangen Sie hier>

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    Seit dem 1. Mai 2022 ist die Beratung beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ auch auf Ukrainisch möglich.

    Телефон довіри „Насильство щодо жінок“ – Beratung auf Ukrainisch!

    (Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen")

    Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hat das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ sein Sprachangebot erweitert. Gewaltbetroffene Frauen finden ab sofort auch in ukrainischer Sprache Unterstützung. Auf Wunsch einer Anruferin schalten die Beraterinnen innerhalb einer Minute eine Dolmetscherin in der benötigten Sprache zum Gespräch hinzu.

    Die kostenfreie, anonyme und vertrauliche Beratung unter der 08000 116 016 ist damit jetzt in 18 Fremdsprachen möglich.

    https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/beratung.html

  • Der Enkeltrick ist eine bekannte Betrugsform, die vor allem ältere Mitmenschen trifft. Seit einiger Zeit nutzen die Täter auch WhatsApp, um ihre Opfer im Namen von Töchtern, Söhnen und Enkeln zu Geldüberweisungen zu bewegen. Wir erklären, wie man sich schützen kann.

    "Hallo Mama, mein Handy ist kaputt. Das ist meine neue Nummer.": So oder so ähnlich beginnen die WhatsApp-Nachrichten, versandt von einer unbekannten Nummer. Der Gedanke an die eigene Tochter oder den Sohn lässt viele der unbekannten Nummer antworten. Wie beim klassischen Enkeltrick am Telefon beginnen die Betrüger ihre Masche mit einer namenlosen Anfrage. Dann spinnen sie ihre Geschichte fort. Die Kriminellen bitten im Namen einer Tochter, eines Sohnes oder eines anderen Familienmitglieds die neue Nummer zu speichern - und um Geld. Bei der aktuellen Masche per WhatsApp erklären sie, dass auf dem neuen Handy kein Online-Banking möglich sei. Sie bitten, einen Geldbetrag für sie zu überweisen. Wie gewohnt sei es sehr dringend. Immer mehr Fälle des sogenannten "Enkeltrick 2.0" werden bekannt. Wie so oft überweisen die Opfer das geforderte Geld im Glauben daran, mit dem eigenen Kind oder Enkel zu kommunizieren. Die Polizei rät daher, bei WhatsApp-Nachrichten von unbekannten Nummer besonders misstrauisch zu sein.

    Zur ausführlichen Pressemitteilung

  • Angesichts zunehmender Betrugsfälle über Messenger-Dienste, wie beispielsweise WhatsApp, und einer wachsenden Anzahl von Betrugsmaschen können alle Altersgruppen einfache Maßnahmen ergreifen, um sich zu schützen.

    Der Messenger-Dienst WhatsApp und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes klären in einer Kampagne gemeinsam darüber auf, wie sich Nutzerinnen und Nutzer vor Betrug in Messenger-Diensten schützen können. Jeder Vierte in Deutschland wurde laut Digitalbarometer 2021 schon einmal Opfer von Kriminalität im Internet. Darunter waren auch Betrugsfälle über Messenger-Dienste. Angesichts dieser Entwicklung haben WhatsApp und die Polizeiliche Kriminalprävention die Aufklärungskampagne „Kontrolle ist besser – Check Deinen Chat“ ins Leben gerufen. Die Kampagne gibt Ratschläge und einfache Tipps zum Schutz vor Betrug auf WhatsApp.

    Zur Pressemitteilung des ProPK im Zusammenwirken mit WhatsApp gelangen Sie hier>

  • Derzeit versenden unbekannte Täter angeblich vom Bundeskriminalamt (BKA) stammende E-Mails, um möglicherweise Betrugsstraftaten vorzubereiten.
    Der Verfasser der Spam-Mails gibt sich unter dem Kürzel „Holzer.BKA“ fälschlicherweise als Direktor des Bundeskriminalamts aus und beschuldigt die Empfänger,
    kinderpornografisches Material abgerufen zu haben.

    Zur Pressemitteilung des BKA gelangen Sie hier>

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    Zum 1. Oktober 2021 trat eine Gesetzesverschärfung in Kraft, mit der Nachstellungen effektiver bekämpft und Cyberstalking besser erfasst werden soll. Wer einer anderen Person regelmäßig auflauert oder sie wiederholt belästigt, landet künftig schneller vor Gericht.

    Zukünftig reicht es bereits aus, wenn ein wiederholtes Nachstellungsverhalten nachgewiesen wird, das geeignet ist, die Lebensgestaltung des Opfers "nicht unerheblich" zu beeinträchtigen.

    Bisher musste ein „beharrliches“ Nachstellungsverhalten nachgewiesen werden, welches dazu führt, die Lebensgestaltung des Opfers „schwerwiegend“ zu beeinträchtigen. Diese Voraussetzungen wurden nun abgesenkt. Im neuen Gesetzestext wurde das Wort „beharrlich“ durch „wiederholt“ und das Wort „schwerwiegend“ durch „nicht unerheblich“ ersetzt.

    Strafbar ist künftig auch, wenn ein Täter die Identität seines Opfers vortäuscht. Über sogenannte Stalking-Apps oder Stalkingware können Täter unbefugt auf Social-Media-Konten oder Bewegungsdaten von Opfern zugreifen und so deren Sozialleben ausspähen. In anderen Fällen täuschen Täter die Identität ihres Opfers vor und legen in sozialen Medien Konten an, über die sie Bilder oder Nachrichten veröffentlichen. Diese Handlungen werden durch das Gesetz konkret erfasst.

    Ziel der Gesetzesverschärfung ist es, die Rechte der Opfer besser und einfacher durchzusetzen und das Gesetz den technischen Fortschritten anzupassen.

    Der Strafrahmen wird weiterhin eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe umfassen. Zugleich sieht das Gesetz aber eine Neuregelung für besonders schwere Fälle vor, bei denen eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren ausgesprochen werden kann. Hierzu sollen u. a. Fälle von Nachstellungen über längere Zeiträume oder Taten gehören, durch die der Täter eine Gesundheitsschädigung des Opfers oder einer dem Opfer nahestehenden Person verursacht. Ebenso soll es als besonders schwerer Fall gelten, wenn der Täter über 21 und das Opfer unter 16 Jahre alt ist.

    Mehr Informationen zum Thema "Stalking"

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