Jugendprävention

 
Längst beinhaltet polizeiliche Kriminalprävention nicht mehr nur technische und verhaltensorientierte Beratung sondern auch zielgruppenorientierte Präventionsmaßnahmen.

Dabei werden mit der altersgerechten Vermittlung der präventiven Inhalte verschiedene Zielstellungen verfolgt. So sollen Jugendlichen Verhaltensgrundsätze vermittelt werden, die sie vor kriminellen Handlungen bewahren.
Es soll auf vielfältige Gefahren hingewiesen werden, damit ist eine Hilfestellung verbunden, die auch vorbeugen soll.
Die Herausbildung des Rechts- und Unrechtsbewusstsein soll wirksam unterstützt werden.

Die Hauptaufgabe unserer Jugendpräventionsbeamten/Innen besteht darin, einen guten Kontakt zu den Schulen zu halten, um hier direkt vor Ort mit Jugendlichen, aber auch mit Eltern und Lehrern, in Kontakt treten zu können.

 

Jugendschutz

 


 

 

 

ProPK Kampagnen gegen Verbreitung von Kinderpornografie

"#denkenstattsenden"

Kinderpornografie: Melden, statt weiterleiten!

 

Mit den Kurzfilmen "#denkenstattsenden" und "sounds wrong" klärt die Polizei über die strafbare Verbreitung von Kinderpornografie in Chats und Messengern auf. Helfen auch Sie, die Verbreitung von Kinderpornografie zu stoppen.

 

Kampagnen-Clip 1

Kampagnen-Clip 2

Kampagnen-Clip 3

 

 

"sounds wrong"

Immer wieder werden in Messenger- und Chatgruppen leichtfertig Videos und Bilder mit kinderpornografischen Inhalten geteilt. Dabei werden die Kinder und Jugendlichen selbst zu Tätern. 

Der Kurzfilm "sounds wrong" aus der Pro PK Kampagne gegen die Verbreitung von Kinderpornografie klärt mit aufrüttelnden Bildern junge Menschen darüber auf, dass sie sich durch die Verbreitung von Kinderpornografie strafbar machen können.

Medien zur Kampagne

 

 

Falsche Onlinefreunde - Gefahren aus dem Internet

Europol hat eine präventive Kampagne zum Phänomen "Sexuelle Nötigung / Erpressung von Kindern und Jugendlichen im Internet"anhand eines Videos entwickelt. Es hat das Ziel, das Bewusstsein Minderjähriger  für Opferrisiken in diesem Deliktsbereich zu erhöhen und Meldemechanismen zu stärken. Das Präventionsvideo zeigt nachgestellte Erpressungsszenarien in Form von Chatverläufen zwischen Täter und Opfer.

 

 

 

 

Cybermobbing

Cybermobbing ist wie ein Sturm: Beleidigende Kommentare prasseln rund um die Uhr auf die Betroffenen ein. Geschützt durch die Anonymität des Webs, fühlen sich Täter sicher. Oft steigen fremde Personen in das Mobbing ein und beleidigen, bedrohen, bloßstellen oder belästigen das Opfer auf sozialen Plattformen, in Chats und Messengern. Die Beschimpfungen bleiben nicht in der digitalen Welt sondern haben handfeste Auswirkungen im Alltag.

Mit einem Video-Clip möchte der WEISSE RING e.V. auf das Thema aufmerksam machen, konkrete Tipps geben und Opfer dazu ermutigen, sich Hilfe zu suchen.

 

 

Weiterführende Links

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