Prävention für Senioren

 

Betrüger suchen sich gern Personengruppen aus, die vermeintlich auf ihre Tricks leichter reinfallen - wie zum Beispiel ältere Menschen. Dabei spekulieren sie darauf, dass ihre Opfer nicht gut informiert und einfach zu verunsichern sind.

Sie nutzen gezielt die Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft der Generation 60-Plus aus. Enkeltrick, falsche Polizeibeamte oder Handwerkertrick sind nur einige wenige Beispiele an kriminellen Machenschaften.

Seien Sie auf solche Betrüger vorbereitet. Handeln Sie in Verdachtsfällen von Betrug schnell, die Polizei hilft Ihnen dabei.

 

Beherzigen Sie folgende Tipps:

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
     
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
     
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
     
  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
     
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
     
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
     
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Weiterführende Informationen Ihrer Polizei

 

Weitere nützliche Links
 

Corona-Betrugsmasche

Polizeiliche Beratungsstellen der Landespolizeiinspektionen

Aktion-Tu-Was – Initiative der Polizei für mehr Zivilcourage

www.polizei-beratung.de

WEISSER RING e.V.
Hilfsmöglichkeiten für Kriminalitätsopfer wie menschlichen Beistand, persönliche Betreuung, Hilfestellung im Umgang mit Behörden und vieles mehr. Den WEISSER RING e. V. erreichen Sie über das kostenfreie Opfertelefon 116 006. Dort erfahren Sie zum Beispiel die Erreichbarkeit einer Außenstelle in Ihrer Nähe.

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